Penetrationstests und Firmenart

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Heute gibt es zwei gängigen Arten von Penetrationstests auf dem Markt. Penetrationstests werden auf den Punkt gebracht, um einen kontrollierten Angriff auf ein Unternehmen, sein Sicherheitssystem durchzuführen, um zu sehen, ob die bestehenden Sicherheitssysteme wirklich effektiv sind, oder ob es keine Lücken irgendwo gibt.

Weiße Box, d.h. Penetrationstests mit vollem Wissen

Am beliebtesten sind weiße Schachtel, die durchdringende Tests durchführen. Worauf verlassen sie sich? Nun, hier können wir das System für einen relativ kleinen Preis analysieren und es ist darüber hinaus recht schnell, weil die längste in ein paar Tagen. Hier hat das durchdringende Unternehmen im Grunde alle Informationen über den Standort oder das Projekt, zu dem es gehackt wird. Diese Methode wird für kleinere Heimakunternehmen empfohlen, die ein ziemlich normales Sicherheitsprogramm benötigen.

Black Box, oder Penetrationstests mit wenig Wissen

Ganz anders ist die Verwaltung von Servern oder die Verwaltung von Netzwerken in dieser Methode. Hier geht es zunächst einmal darum, einen Vollhackerangriff möglichst originalgetreu zu spielen. Mit anderen Worten, das Unternehmen, das den Test durchführt, weiß nichts, und seine einzige gegeben ist die Adresse des Servers. Im Allgemeinen ist das eine viel zeit-und kostenintensivere Methode, die aber wirklich recht gute Ergebnisse bringt. Seine Wirkung ist in erster Linie ein wirklich hohes Sicherheitsniveau. Diese Art der Prüfung wird allen Unternehmen empfohlen, die viele Daten von verschiedenen Kunden speichern und ein hohes Maß an Sicherheit benötigen.

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